Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit

1986 wurde in Luxemburg per Gesetz das Recht auf ein Mindesteinkommen (Revenu Minimum Garantie, RMG)<Superscript>1</Superscript> eingeführt. Über ein Jahrzehnt später, 1998, definierte das ASFT-Gesetz („Action socio-familiale et thérapeutique“)<Superscript>2</Superscript> die...

Full Description

Bibliographic Details
Journal Title: Sozial Extra
Authors and Corporations: Jones, Ginette
In: Sozial Extra, 33, 2009, 3, p. 44-46
Type of Resource: Article, E-Article
Language:German
published:
VS-Verlag
Subjects:
Description
Summary: 1986 wurde in Luxemburg per Gesetz das Recht auf ein Mindesteinkommen (Revenu Minimum Garantie, RMG)<Superscript>1</Superscript> eingeführt. Über ein Jahrzehnt später, 1998, definierte das ASFT-Gesetz („Action socio-familiale et thérapeutique“)<Superscript>2</Superscript> die Zusammenarbeit zwischen Staat und Sozialhilfeorganisationen. Derzeit ist ein Gesetzesvorschlag auf dem Instanzenweg, der die „Aide Sociale“<Superscript>3</Superscript> („Sozialhilfe“) als Recht des Einzelnen auf der Gemeindeebene organisieren soll. Mit der Abstimmung des Gesetzesvorschlages zur „Aide Sociale“, der voraussichtlich noch 2009 beschlossen wird, wären dann sowohl der individuelle Zugang zur Sozialhilfe als auch das sozialarbeiterische Angebot seitens der Trägervereinigungen geregelt.
Physical Description: 44-46
ISSN: 0931-279X
1863-8953
EISSN: 1863-8953